Ursprache

Das Wort als Mittler der Welten

Vater und Sohn – Sein und Werden

Vortrag auf der Reichenau Tagung 2016, die unter dem Thema „Gott in uns und wir in Gott“ stand. Der Sohn als Mittler. Der Vater im Verborgenen und der Sohn im Erscheinenden. Das Wort baut die Wirklichkeit. Jesus der Zimmermann.

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Wo die Seele gerne wohnt

Die Erkenntnis dessen was die Bibel Wahrheit nennt, wird niemanden ohne das Erlebnis des Kreuzes zuteil. In Golgatha wird dem Namen nach die Form gepresst. Die Konsequenz hieraus ist das Größte was einem Menschen geschehen kann: die Befreiung aus der Schwere.

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Die Wende geschieht wo alles hoffnungslos erscheint

Mit dem Kreuz folgt die Wandlung: Die Gesetze der materiellen Welt werden aufgehoben. Auferstehung bedeutet für uns, Bürger des Himmels zu sein (Phil. 3,20). Von dorther geschieht nun das Regiment. Bereits das letzte Zeichen des ersten Wortes der Bibel ist dieses Kreuz, symbolhaft dargestellt durch die Taw, die 400. Mit dieser Zahl drückt sich die Grenze des Wahrnehmbaren aus. Nur durch den Tod kann diese überwunden werden.

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Bleib in deinem Haus – Gott führt dich hinaus

Die Ereignisse in Ägypten verdichten sich, die Intensität der Schläge nimmt zu. Wesentliches muss geboren werden auch wenn die Kräfte des Hinderers es zurückhalten wollen. Wer sich bei den Ereignissen im eigenen Leben die Frage nach dem wozu stellt, erhält Antworten. Vielleicht nicht sofort vernehmbar, aber auf dem Weg ist sie schon, die Botschaft, die aus dem Gefängnis der Ungewissheit entlässt.

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Der Hunger zieht nach Ägypten

Der Hunger bring uns in die Form; die Entsprechung hierfür ist in der Bibel das Kommen Israels nach Ägypten. Dort herrscht und regiert Pharao als König. Unser Aufenthalt in der materiellen Welt ist vorübergehend. Wir haben alle nur eine begrenzte Aufenthaltsgenehmigung, wenn man so will.

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