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Babel Babylon

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Der Artikel mit Ergänzungen vorgelesen

Babel, 2-2-30 stammt vom hebr. balal, 2-30-30. Dieses Wort wird meist mit Verwirrung bzw. verwirren übersetzt. Doch das ist nicht die elementare Bedeutung. In erster Linie bedeutet balal vermischen. Man mischt ein neues Element mit vorhandenen zusammen. Man macht eine Mixtur, die es schwer bis unmöglich macht zu erkennen, woraus sie zusammengesetzt ist.

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Bleib‘ ruhig, wenn es stürmisch ist!

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Das Neue Testament erzählt die Geschichte des Sturms auf See*, als Jesus schlief und die Jünger nicht verstanden, warum er jetzt, ausgerechnet in dieser gefährlichen Stunde, nicht handelte, um zu helfen. Schließlich hat er unter anderen Umständen, als es ruhig war, gehandelt, Dinge getan und gesagt, aber jetzt, wo es so dringend nötig war, schlief er.
Diese Geschichte zeigt das typische Verhalten des Menschen, der nach seiner sinnlichen Wahrnehmung die Ereignisse in der Welt beurteilt, gegenüber dem, was diese Ereignisse im Wesentlichen sind.

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Das Wachstum der Seele

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Der Text als Audio

Im Zeichen der 1-4 beginnt die sichtbare Welt nicht mit der 1, sondern danach, also dort, wo nach dem 1-4 Prinzip die Teilung der 1 in die 4 steht. Und so sieht man in den 5 Büchern Mose den Beginn der sichtbaren Welt wie wir sie kennen im 2. Buch Mose, dem Buch, worin der Auszug aus Ägypten beschrieben wird. Die Welten erscheinen hier wieder, weshalb man sagt, dass die Alten Welten, die Geschichte der Schöpfung (Genesis), mit den 12 Söhnen Jakobs endet und die Neue Welt mit den 12 Söhnen Jakobs beginnt. Deshalb werden diese 12 Söhne auch mit den 12 Tierkreiszeichen in Zusammenhang gebracht.
Genau so wie die 12 Tierkreiszeichen die Grenze zwischen Himmel und Erde bilden, zwischen der 1 und der 4, bilden auch die 12 Stämme Israels diese Grenze. Ägypten ist die Welt, die sich mit Israel in seiner Mitte gewahr wird und damit unbehaglich fühlt. Es wird deutlich berichtet, dass der neue Pharao nichts mehr von Joseph wusste (2. Mose 1:8). Für ihn beginnt die Welt mit dem 2. Teil. Vom 1. Teil ist ihm nichts bekannt.

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Der Weg der Zeit – Amerika und der Westen

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Der Artikel als Audioversion

Die Geschichte der Thora spielt sich zwischen den vier Flüssen, also in der Region zwischen Nil und Ganges, ab. Auch der Thenach als Ganzes (das Alte Testament) verlässt diesen Bereich praktisch nicht. Die Bewegungsrichtung der Zeit ist nach Westen. So wie in der materiellen Erscheinungsform die Sonne jeden Tag diese Richtung hat, so ist auch die grundlegende Bewegungsrichtung der Zeit von Ost nach West. Wir sehen, dass auch die Völker im Thenach später in den Westen ziehen. Das Neue Testament bildet bereits einen neuen Kreis um den inneren Teil der Thora und breitet sich nach Westen aus. Die Reisen der Apostel führen nach Griechenland, Rom, Afrika usw. Sie gehen nicht in den Osten, im Gegenteil, die drei Weisen kommen aus dem Osten. So beschreibt der Thenach den Weg vom Paradies aus in den Osten. Die Sintflut endet mit der Besetzung von Babel. Und Abraham kommt aus dem babylonischen Gebiet und zieht in den Westen über Kanaan nach Mizrajim (Ägypten), kommt wieder zurück und bleibt danach in Kanaan.

Osten heißt auf Hebräisch: kedem, 100-4-40. Und kedem bedeutet: vor, bevor, Ursprung; was auch sagen will, dass der Anfang im Osten liegt und die Richtung der Zeit nach Westen geht.

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Die Einteilung von Arm und Hand

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Wir leben in der Welt des Tuns, die man in der Überlieferung die Olam Assia nennt.

Am siebten Tag geht der Mensch, indem er handelt, der Einswerdung entgegen. So, wie es in der ersten Schöpfungsgeschichte zum Ausdruck kommt: >um zu tun<, im Hebräischen >la-asoth<, vom Begriff >tun< abgeleitet ist. Dieser 7. Tag wurde geschaffen, >um zu tun<. Wörtlich übersetzt lautet das Ende dieses 3. Verses aus Kapitel 2 der Genesis: >das Gott schuf, um zu tun<, oder >damit getan werde<. Der 7. Tag ist also dazu da, dass der Mensch verbindet, die Extreme vereinigt. Und das ist nur möglich, wenn er hier >tut<, wenn er durch sein Tun seinen Körper in diesen Prozess der Einswerdung einbezieht.

Weinreb, Schöpfung im Wort

Arme und Hände haben eine ganz besondere Einteilung. Bei den Gelenken kennen wir das Schultergelenk zu Beginn (1), dann den Ellenbogen (2), gefolgt vom Handgelenk (3) und schließlich die Fingergelenke (4). Die Finger sind aus dieser Sicht der 4. Teil des Arms. Dieser 4. Teil ist in besonderer Weise weiter untergliedert. Der Oberarm ist die Eins, die nach dem Ellenbogen zur Zwei wird (Elle und Speiche). Nach dem Handgelenk wird es zur Vielheit, die sich durch die Vier ausdrückt.

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