Ursprache

Das Wort als Mittler der Welten

Schlagwort: Freude

Freude wiegt schwerer als Leid

Friedrich Weinreb in Meine Revolution

Man mag kein Geheimnis, weil Geheimnis mit Liebe zusammenhängt. Wie Gottes Geheimnis der Welt, das man suchen sollte. Aus Liebe, um nichts.
Das Wort aber hat mehrere verborgene Schichten. Diese füllen das Wort, erfüllen es. Es ist eine Sünde, das Wort nur von außen erkennen zu wollen. Alles wird einem dann äußerlich. Aber das Wort enthält viele, unzählige Geheimnisse; wohl siebzig!

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Hoffnung kommt aus der Freude

Friedrich Weinreb in Der Krieg der Römerin, Band II

Der Weg aber bringt immer neue Landschaften, und überall sieht man das Siegel Gottes eingeprägt. Das Leben ist ewig. Wenn man diese Geschichte versteht, sieht man, dass nichts verloren geht. Es wiederholt sich, ist wie unerkennbar und ist doch das gleiche, Gottes Wort, mit dem gleichen Siegel Gottes geprägt. Nichts kann hier allein stehen, für sich, getrennt von anderen Welten. Wenn man das spürt, das lebt, kennt man das, was ich vorher meinte, das Maß der Welt. Hoffnung kommt aus der Freude, nicht aus der Verzweiflung.

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Das geplante Leben mündet in Langeweile und Sinnlosigkeit

Friedrich Weinreb in Wege ins Wort

Liebe ist unberechenbar. Denn nur im kausalen Faden der Zeit lockt der Schein und spielt Berechenbarkeit vor. Das ist die Verlockung durch das Weibliche, durch das Irdische. Dort, wo die Erde getrennt von der Sehnsucht nach dem Himmel genommen wird, ist sie die große Hure der Vielheit, der Verwirrung.

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