Ursprache

Das Wort als Mittler der Welten

Schlagwort: Kreuz

Wo die Seele gerne wohnt

Die Erkenntnis dessen was die Bibel Wahrheit nennt, wird niemanden ohne das Erlebnis des Kreuzes zuteil. In Golgatha wird dem Namen nach die Form gepresst. Die Konsequenz hieraus ist das Größte was einem Menschen geschehen kann: die Befreiung aus der Schwere.

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Die Wende geschieht wo alles hoffnungslos erscheint

Mit dem Kreuz folgt die Wandlung: Die Gesetze der materiellen Welt werden aufgehoben. Auferstehung bedeutet für uns, Bürger des Himmels zu sein (Phil. 3,20). Von dorther geschieht nun das Regiment. Bereits das letzte Zeichen des ersten Wortes der Bibel ist dieses Kreuz, symbolhaft dargestellt durch die Taw, die 400. Mit dieser Zahl drückt sich die Grenze des Wahrnehmbaren aus. Nur durch den Tod kann diese überwunden werden.

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Kreuz

Friedrich Weinreb in Innenwelt des Wortes im Neuen Testament

Das Wort Kreuz ist im Hebräischen »zlaw«, 90-30-2. Es ist die Form der Vierheit zur Einheit. Aller Vierheit im Leben; der im Raum, in der Zeit, im Namen des Herrn, im Tetragramm also, der 4 Erz-Mütter (Sarah, Rebecca, Lea und Rahel), der 4 Erzengel (Uriel, Raphael, Michael und Gabriel) der 4 Wesen um Gottes Thron, der 4 Evangelien, der 4 Ecken der Welt, der 4 Ecken des menschlichen Kleides, der 4 Wenden im Leben. Die »4« enthält doch die »10« in sich  (4+3+2+1), da sie eigentlich das Äußerste ist, der Schluss vom Vorhergehenden, von der 3, 2 und 1. Mit der 4 ist es also die »10«. So ist in der »4« im Prinzip »alles« anwesend, die ganze Basis der »10«. 

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