Ursprache

Das Wort als Mittler der Welten

Schlagwort: Schicksal

Denken Gedanke

Denken ist im Hebräischen identisch mit Rechnen. Das Verb denken lautet chischew, 8-300-2. Machschawah, 40-8-300-2-5, ist der Gedanke. Das Wort hat bis ins moderne Hebräisch Einzug für eine Rechenmaschine erhalten, den Computer. Dieser wird im heutigen Israel machschew genannt. Eine mögliche Eselsbrücke wäre »Mach Chef«, denn längst hat sich der Computer in unserer Zeit verselbständigt und tatsächlich zum Chef gemacht. So erhielt ich vor wenigen Tagen Post vom Bundeszentralamt für Steuern, die mit folgendem Text unterzeichnet war: 

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Suche stets die Verbindung zum Wesentlichen

Friedrich Weinreb in Schöpfung im Wort

Die Bibel ist nicht dazu da, um sich Bilder daraus zu machen, aber ebensowenig, um sich selbst ein Bild von diesen Personen einer bestimmten Zeit zu machen. Die Bibel ist der Ausdruck des Wesens der Welt, wie es in der Menschheit von ihren Anfängen bis zum Ende des Zyklus, der das Muster im Kern enthält, Form annimmt. Es gibt darum >nichts Neues unter der Sonne<. Überdies ist sie dann auch noch die Ausdrucksweise, wie sie Gott verwendet, wie Gott sie im Einklang mit dem Wesentlichen sieht.

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Im Traum erleben wir unseren Namen

Friedrich Weinreb in Traumleben IV

Eine Mitteilung der Überlieferung sagt: Du träumst immer deinen eigenen Namen. Es wird dabei auf Pharao Bezug genommen, dessen Name vom selben hebräischen Wortstamm gebildet ist wie die Kühe, von denen er träumt. Was du im Wachen, Bewußten als außerhalbstehend, als Gegenüber wahrnimmst, bist im Traum du selbst; in und mit allem, was dir im Traum geschieht, träumst du dich selbst. Dein Name ist gleichsam deine Schicksalsformel.

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