Ursprache

Das Wort als Mittler der Welten

Schlagwort: Seele

Wenn die Seele streikt

im Deutschen ist die Seele etym. die zum See Gehörende. Eine eigenartige Beschreibung dessen, was mit unserem Inneren zusammenhängt. Im Port. heißt die Seele alma und wird als der Teil der Psyche verstanden, der mit dem Unbewussten in Beziehung steht. Psyche wiederum ist griechisch und bedeutet in dieser Sprache sowohl Seele als auch Schmetterling. Ein Tier, das eine Metamorphose durchläuft und sich am Ende völlig anders zeigt als es zu Beginn im Stadium der Raupe erahnen lässt. In der Ursprache Hebräisch ist der Schmetterling der pharphar, der nur 1x in der Bibel vorkommt, in den Übersetzungen aber nur als Eigennamen für einen Fluss verwendet wird (2. Könige 5,12).
Auch im alten Wissen ist die Seele im Wort nicht eindeutig bestimmbar.

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Wo die Seele gerne wohnt

Die Erkenntnis dessen was die Bibel Wahrheit nennt, wird niemanden ohne das Erlebnis des Kreuzes zuteil. In Golgatha wird dem Namen nach die Form gepresst. Die Konsequenz hieraus ist das Größte was einem Menschen geschehen kann: die Befreiung aus der Schwere.

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Der Seele Ruf in uns

Wozu diese Welt? Im Hebräischen steckt das Wort Vogelkäfig, pach, 80-8, im Begriff Angst / Furcht, pachad, 80-8-4. Unsere Seele ist der Vogel, der in und mit diesem Leben in Gefangenschaft gerät. Auch die Bibel berichtet vom Vogelkäfig und vom Vogelsteller (Vogelfänger), bleibt aber hierbei nicht stehen. Nichts geschieht ohne Sinn, es sei denn wir trennen unser Leben vom Ursprung ab und suchen durch Ablenkung die eigene Beziehungslosigkeit zu verdrängen. Die alten Texte berichten von einem Weg, der es in sich hat, alles andere als leicht ist, aber das größte Ziel vor Augen stellt: Die Heimkehr!

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