Ursprache

Das Wort als Mittler der Welten

Schlagwort: Ursprung

Suche stets die Verbindung zum Wesentlichen

Friedrich Weinreb in Schöpfung im Wort

Die Bibel ist nicht dazu da, um sich Bilder daraus zu machen, aber ebensowenig, um sich selbst ein Bild von diesen Personen einer bestimmten Zeit zu machen. Die Bibel ist der Ausdruck des Wesens der Welt, wie es in der Menschheit von ihren Anfängen bis zum Ende des Zyklus, der das Muster im Kern enthält, Form annimmt. Es gibt darum >nichts Neues unter der Sonne<. Überdies ist sie dann auch noch die Ausdrucksweise, wie sie Gott verwendet, wie Gott sie im Einklang mit dem Wesentlichen sieht.

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Wohin oder Woher?

Angenommen eine Ameise sitzt auf einem Baumstamm. Wie hoch sind ihre Chancen ein bestimmtes Blatt zu erreichen, welches ich mir zuvor ausgedacht habe, ohne der Ameise davon etwas mitzuteilen? Der Auftrag an die Ameise lautet also: “Ich habe mir da oben ein Blatt ausgesucht, verrate es dir aber nicht. Versuche es schnellstmöglich zu erreichen!” An jeder Gabelung verringern sich die Chancen um eins, geteilt durch die Anzahl der Äste. Bei einem durchschnittlich ausgewachsenen Laubbaum stehen Ihre Chancen etwa 1:8.000. Setzen wir die Ameise aber auf ein bestimmtes Blatt und geben ihr den Auftrag zum Stamm zu laufen – wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass sie diesen beim ersten Versuch findet?

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Das Wort, in Liebe gesprochen, ist schöpferisch

Friedrich Weinreb in Die Psychologie der Sehnsucht

Wenn man hier ist, sehnt man sich danach (dem Ursprung). Denn wie ist das Ganze gemacht? Aus Meiner Liebe, sagt Gott, kam Mein Wort hervor, und dieses Wort bildete die Welt. Es kommt aus Mir hervor. Weil Ich liebe, ist Mein Wort kreativ, das heißt, es bringt etwas Neues, das nie dagewesen ist.

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