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Hoffnung kommt aus der Freude

Friedrich Weinreb in Der Krieg der Römerin, Band II Der Weg aber bringt immer neue Landschaften, und überall sieht man das Siegel Gottes eingeprägt. Das Leben ist ewig. Wenn man diese Geschichte versteht, sieht man, dass nichts verloren geht. Es wiederholt sich, ist wie unerkennbar und ist doch das gleiche, Gottes Wort, mit dem gleichen…

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Hoffen auf das Unmögliche

Friedrich Weinreb in Meine Revolution Das hebräische Wort für Hoffnung kommt von >kaw< und das ist eben eine Meßschnur. Maß-nehmen also ist Hoffnung. Welche Maße? Ich bin überzeugt, daß wir eben das hier Unmögliche hoffen und erwarten sollen. Daß wir von Gott erwarten, daß er unser Seufzen hört und uns erlöst. Er verspricht den neuen…

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Die Thora als akausale Wirklichkeit

Friedrich Weinreb in Begegnungen mit Engeln und Menschen Mir wurde immer deutlicher, dass alles, was in unserer Gegenwart spielt, also in der zeiträumlichen Wirklichkeit, Entsprechung sein muss von dem, was in der eben nicht zeiträumlichen Wirklichkeit anwesend ist. Diese beiden Wirklichkeiten sind eine Einheit. Hier, ich nannte es »unten«, spielt alles sich ab in Bewegung,…

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Lass die Welt in Gottes Hand

Friedrich Weinreb in Kabbala als Lebensgefühl Mit den Zahlen zu spielen, ist schon seit je her in der Kabbala verboten. Wenn du das tust, heißt es, kommt dir Unheil, du gerätst in einen Wahn, wirst von Dämonen besessen. Wenn dir eine Zahl nicht erzählt, dann schweige und warte, bis sie dir erzählt, sehne dich danach.

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Befreiung durch die Kinder

Friedrich Weinreb in Der Weg durch den Tempel (Vortrag aus 1971) Wir haben es weit gebracht auf einem verkehrten Weg, einem Weg, der vom Menschen fortführt. Wir sind vom Weg zum Menschen hin abgewichen, so weit, dass sogar die Religionen, die doch sehr gut wussten, worum es ging, in diese Abweichung mit hineingezogen wurden. Obwohl…

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