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Angst treibt zur Spaltung

Friedrich Weinreb in Das chassidische Narrenparadies Endliches und Unendliches findet sich im Wort seit jeher und gehören zum Menschen. Der Mensch, der sich im Schnittpunkt von Endlich und Unendlich wirklich begegnet, muss sich nicht mehr auf seine Religion, seine Gruppe oder Sekte versteifen. Er weiß dann: Es gibt einen Gott, einen Menschen, einen Erlöser und…

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Engel haben keine Wahl

Friedrich Weinreb in Leben im Diesseits und Jenseits Engel unterscheiden sich vom Menschen dadurch, daß sie kein Hüftgelenk haben. Engel stehen stets vor Gott. Sie stellen die Verbindung von oben nach unten her, sie sind die Botschafter, die Gottes Willen ausführen. Sie kennen die wählende Entscheidung nicht. Ihre Füße sind geschlossen. Sie richten aus, was…

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Suche die Zusammenhänge

Friedrich Weinreb in Wie sie den Anfang träumten In Gott ist eine große Einheit und ebenso ist Seine Schöpfung ein Ganzes. Daraus irgendwelche Kräfte zu isolieren ist eine Verfehlung. Man muss sich die Ganzheit und die durchdringende Verbundenheit aller Dinge stets lebhaft vor Augen halten und sie sich zur Richtschnur seines Handelns machen.

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Wenn das Maß voll ist kommt die Geburt

Friedrich Weinreb in Die Rolle Esther Eine Geburt muss dann stattfinden, wenn die Entwicklung den äußersten Punkt erreicht hat. Mit der Neschamah* zu sprechen, ist das Maß der Sünde mit der Abkehr von Gott und der Leugnung Gottes voll geworden. An diesem Punkte tritt die Neschamah in Erscheinung und lässt der Engel sie in den…

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Rede von dem was dich bewegt

Friedrich Weinreb in Hat der Mensch noch eine Zukunft? Der Mensch weiß im Grunde sehr wohl um seine Verantwortlichkeit für die Welt. Weil er aber keine Alternative sieht, macht er mit in dem ganzen Betrieb von Eigensucht und fieberhafter Konkurrenz und nimmt an der allgemeinen Berauschung teil. Er fühlt sich verantwortlich, das Gewölbe dieser Welt…

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