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Der Provokant sucht unsere Hilfe

Friedrich Wenreb in Vor Babel Das Loben Gottes und das Entweihen liegen so nahe beisammen, daß es einander berührt. Man sagt wohl manchmal, daß die Extreme einander berühren, und denkt nicht weiter darüber nach. Man sagt es nur so dahin, in einer Konversation klingt das recht schön, aber man denkt nicht weiter darüber nach. Doch…

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Wald

bezeichnet ursprünglich das nicht bebaute, sich selbst überlassene Land. Daher auch die Verwandtschaft zu wild. Das Wilde ist das von Menschen Unbeeinflusste. Unsere heutigen Wälder werden von Menschen bewirtschaftet und kontrolliert, die nicht Waldmeister, sondern Förster genannt werden. Wer könnte schon Meister des Wilden sein? So kommen wir zu einem weiteren Begriff, der für Wald…

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Männlichkeit der Bibel

Friedrich Weinreb in Legende von den beiden Bäumen Es verwundert vielleicht, daß die Bibel so überwiegend männlich ist. Die Männer werden gezählt. Beim Auszug aus Ägypten gibt es 600000 Männer über 20 Jahre und dann noch alle Frauen, Kinder, Vieh und weitere Habe. Vielleicht wollen wir deshalb mal Abstand nehmen von der Beurteilung der Bibel…

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Reife

hängt sprachlich zusammen mit »Reihe«; eins folgt auf das andere. Reife wird in der Natur durch das Erleben der Zeit erlangt und ist die letzte Station, die Endstation auf dem Weg des Werdens. Die Entwicklung hat ihr Ziel erreicht. Es folgt die Ernte. Von unserer irdischen Wurzel getrennt zu werden, die uns hervorgebracht und versorgt…

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Staune über die Wunder!

Friedrich Weinreb in Die Freuden Hiobs Wozu dieses Gefühl der Feindschaft in uns? Vielleicht weil man den anderen nicht kennt. Er ist fremd, macht uns Angst. Aber vielleicht hat er nur Angst vor deiner Angst und möchte dich eigentlich lieben. Deshalb: Öffne dich, er wird sich auch öffnen. Man spricht doch auch in der Hundewelt…

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