image_pdfimage_print

Staune über die Wunder!

Friedrich Weinreb in Die Freuden Hiobs Wozu dieses Gefühl der Feindschaft in uns? Vielleicht weil man den anderen nicht kennt. Er ist fremd, macht uns Angst. Aber vielleicht hat er nur Angst vor deiner Angst und möchte dich eigentlich lieben. Deshalb: Öffne dich, er wird sich auch öffnen. Man spricht doch auch in der Hundewelt…

Weiterlesen →

Die Prüfung am Ende

Friedrich Weinreb in Das Buch von Zeit und Ewigkeit (…) am Ende der Zeiten ist ja alles in allerbester Ordnung. Du hast dann so viele Möglichkeiten, Druckknopfmöglichkeiten. Du hast ein Druckknopflicht, einen Druckknopfstaubsauger, einen Druckknopfkrieg … – alles ist nur eine Frage des Druckes auf einen Knopf, dann kommt alles, was du haben willst. Wenn…

Weiterlesen →

Das Ende der Zeit

Friedrich Weinreb in Das Buch von Zeit und Ewigkeit Was geht eigentlich in den Köpfen der Menschen vor, dass sie sich so verrückt benehmen? Sie lassen sich in einer Kapsel einsperren und auf den Mond schießen. Auf der Kirchweih kann ich mir das vorstellen, aber dass man so etwas wirklich tut? Was geht in ihren Köpfen…

Weiterlesen →

Stets bereit

Friedrich Weinreb in Vor Babel (…) man soll niemals über das Sterben eines Menschen sprechen. Denn ein Mensch stirbt niemals, er wechselt nur in etwas anderes über, aber sterben tut er nicht. Und dann: >Man weiß nie.< Der Wunsch, daß es der letzte Tag wäre, der jüngste Tag dieser Existenz, daß es auch eine andere…

Weiterlesen →